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Erster nationaler Gedenktag für Vertriebene - Gauck spricht

Berlin (dpa) - Deutschland erinnert heute erstmals mit einem bundesweiten Gedenktag an die Opfer von Flucht und Vertreibung. Bundespräsident Joachim Gauck hält bei einer Gedenkstunde im Deutschen Historischen Museum in Berlin die zentrale Ansprache. Auch Innenminister Thomas de Maizière spricht dort. Vor knapp einem Jahr hatte die Bundesregierung beschlossen, den 20. Juni zum nationalen Gedenktag für Vertriebene zu machen - und diesen an den Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen zu koppeln.

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