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Esa: Meteorit muss explodiert und dann niedergeregnet sein

Darmstadt (dpa) - Der über Russland abgestürzte Meteorit ist nach Einschätzung der europäischen Weltraumorganisation Esa erst explodiert und dann niedergeregnet. Auslöser der Schäden war die Druckwelle, die bei der Explosion entstand, sagte der Esa-Experte Andreas Ottenbacher. Der Brocken habe schätzungsweise einen Durchmesser von ein bis zwei Metern und ein Gewicht von zehn Tonnen gehabt. Er sei vermutlich in einer Höhe von 30 bis 50 Kilometern auseinandergeborsten, die einzelnen Teile seien dann verglüht und verdampft.

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