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Etwas weniger schädliche Stoffe

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Dicke Luft in manchen Städten
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Experten haben in der Luft etwas weniger schädliche Stoffe aus Diesel-Autos gemessen. Foto: Martin Gerten/dpa Foto: dpa

Für die Umwelt klingt das erst mal wie eine gute Nachricht: Experten haben in der Luft weniger schädliche Stoffe aus Diesel-Fahrzeugen gemessen als zuvor. Diesel ist ein Kraftstoff, den manche Autos zum Fahren brauchen.


Die schädlichen Stoffe heißen Stickstoff-Oxide. Sie können Menschen krank machen und schaden der Umwelt. Im vergangenen Jahr wurde in 70 deutschen Städten Stickstoff-Alarm ausgelöst. Das bedeutet: Die Höchstgrenze für Stickstoff-Oxide in der Luft wurde überschritten.

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Wenn das passiert, geben die Städte Alarm. Dann raten die Behörden zum Beispiel, den Bus zu nehmen statt des Autos. Oder sie schreiben vor, langsamer als sonst zu fahren.

Auch wenn die Luft besser geworden ist, meinen Experten: »Wir sind aber noch längst nicht am Ziel.« Sie fordern deshalb zum Beispiel: Die Autohersteller müssen schnell Motoren bauen, die weniger Schadstoffe ausstoßen.