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Eurozone bleibt Sorgenkind - Schäuble: Europa kein Wachtumstreiber

Washington (dpa) - Europa bleibt mit seinen unverändert schwachen Konjunktur das Sorgenkind der Weltwirtschaft. Das Wachstum müsse sich in der Eurozone insgesamt erst noch verwirklichen, bemängelte der Lenkungsausschuss des IWF zum Abschluss seiner Frühjahrstagung in Washington. Er forderte eine weitere Reparatur des Finanzsektors, Reformen für mehr Jobwachstum und Produktivität und eine effektive Bankenunion. Die Hoffnung der Welt in Sachen Wirtschaftswachstum ruht nach Ansicht von Finanzminister Schäuble zu sehr auf Europa. Es wäre unrealistisch, große Wachstumsraten zu erwarten, sagte Schäuble.

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