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Fall Hoeneß: Gauck geißelt Steuerbetrug

Berlin (dpa) - Unmissverständlich hat Bundespräsident Joachim Gauck die Steuerhinterziehung in Deutschland gegeißelt. Wer Steuern hinterziehe, verhalte sich verantwortungslos oder asozial, sagte er dem Magazin «Stern». Mit Blick auf den Präsidenten des FC Bayern München, Uli Hoeneß, betonte Gauck in dem Gespräch: Für rechtliche und moralische Fragen dürfe es in Deutschland nicht zwei Standards geben - einen für die Starken und einen für die Schwachen. Hoeneß selbst präsentierte sich gleichzeitig als reuiger Steuersünder.

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