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Familien-Abenteuer: «Luis und die Aliens»

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Außerirdische kommen hier nicht, wie so häufig, als Verderben bringende Ungeheuer. In «Luis und die Aliens» sind sie ganz putzig.


Berlin (dpa) - In diesem europäischen Animationsfilm wird das Leben eines aufgeweckten Zwölfjährigen durch die Ankunft dreier Aliens mächtig durcheinandergewirbelt. Luis hat es in der Schule nicht immer leicht, verdingt sich sein Vater doch als Ufo-Experte.

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Und als wäre das noch nicht genug, sieht sich Luis eines Tages tatsächlich mit drei extraterrestrischen Wesen konfrontiert: Mog, Nag und Wabo, so die Namen der putzigen Kerlchen, landen direkt vor Luis’ Nase. Und als der erste Schreck verflogen ist, stellt Luis fest, dass die Außerirdischen nicht nur lustig aussehen, sie haben auch einen besonderen Sinn für Humor.

Seinem Vater, dem Ufo-Forscher, darf Luis seine neuen Freunde nicht vorstellen - die Gefahr, dass der sie schockfrostet, ist einfach zu groß.

Luis und die Aliens, Deutschland, Luxemburg, Dänemark 2018, 80 Min., FSK ab 0, von Wolfgang und Christoph Lauenstein, mit den deutschen Stimmen von Chloë Lee Constantin, Martin May, Flemming Stein.

Luis und die Aliens