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Fan-Vertreter fühlen sich von Verbänden und Politik ausgeschlossen

Berlin (dpa) - Die Fan-Vertreter der Fußball-Bundesligaclubs fühlen sich von den Fußball-Verbänden und der Politik übergangen. Die Fanvertretung «Pro Fans» sei sehr enttäuscht darüber, dass sie zum sogenannten Gewaltgipfel nicht eingeladen worden sei. Ohne Fan-Vertreter sei es zwecklos, über Maßnahmen gegen Gewalt im Fußball zu diskutieren, sagte Sprecher Jakob Falk. In Berlin hatten sich Vereine, Verbände und Politik zu einer Sicherheitskonferenz getroffen. Dort wurde ein Katalog von möglichen Maßnahmen gegen Gewalt im Zusammenhang mit Fußballspielen zusammengestellt.

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