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Fast zwei Millionen nach Überschwemmungen in Not

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Flutkatastrophe in Manila
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Zwischen den Häusern werden Seile gespannt um die überfluteten Straßen zu überqueren. Foto: Francis R. Malasig Foto: dpa
Flutkatastrophe in Manila
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Ein Filipino muss seine Hunde in einer Schale durch die überfluteten Straßen der Stadt Marikina führen. Foto: Rolex Dela Pena Foto: dpa
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Weiterhin müssen Familien mit Booten aus ihren Häusern in Sicherheit gebracht werden. Foto: Rolex Dela Pena Foto: dpa
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Zerstörte Straße in der Nähe der Stadt Antipolo im Osten Manilas. Foto: Francis R. Malasig Foto: dpa
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Die Menschen benutzen Reifenschläuche um sich durch die Straßen der Stadt Marikina bewegen zu können. Foto: Rolex Dela Pena Foto: dpa
Flutkatastrophe in Manila
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Filipinos müssen sich auf den Dächern ihrer unter Wasser stehenden Häuser einrichten. Foto: Rolex Dela Pena Foto: dpa

Manila (dpa) - Nothelfer müssen nach den schweren Überschwemmungen in der philippinischen Hauptstadt Manila und Umgebung inzwischen fast zwei Millionen Menschen versorgen. Der Regen hält an und die Gefahr weiterer Überschwemmungen ist nicht vorüber.


«Wir müssen auf alles vorbereitet sein», sagte der stellvertretende Ortsvorsteher in Manilas schwer getroffenem Stadtteil Marikina City, Fabian Cadiz. «Das Wetter ist völlig unbeständig.» Vielerorts kehrten Einwohner trotz der Gefahren in ihre Häuser zurück. «Wir mussten einige zwingen, wieder rauszukommen, um Gefahr für Leib und Leben zu verhindern»; sagte der Chef der Zivilverteidigung, Benito Ramos.

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Heftige Monsunregen haben seit Dienstag mehrere Stadtteile der Millionenmetropole und umliegende Provinzen überschwemmt. Fast 300 000 Menschen wurden in Notlagern betreut, weitere 245 000 waren zu Verwandten geflüchtet, berichtete der Zivilschutz. Weitere 1,4 Millionen Menschen waren betroffen und mussten teilweise mit Lebensmitteln und Arznei versorgt werden. 10 000 Helfer waren nach Angaben von Ramos mit fast 250 Booten im Einsatz.