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Fleisch-Betrüger müssen mit härteren Strafen rechnen

Berlin (dpa) - Bund und Länder wollen als Konsequenz aus dem Pferdefleisch-Skandal härter gegen Etikettenschwindel bei Lebensmitteln vorgehen. Die Verbraucherminister vereinbarten einen entsprechenden Zehn-Punkte-Plan. Danach müssen Betrüger künftig auch mit höheren Strafen und Geldbußen rechnen. Ausgelotet werden soll unter anderem die Möglichkeit, unrechtmäßige Gewinne bei verantwortlichen Firmen abzuschöpfen. Vorgesehen sind außerdem zusätzliche Kontrollen und mehr Informationen für die Verbraucher.

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