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Frankfurt erreicht Halbfinale - Bayern wieder auf Kurs

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Jordan Theodore & Co. stehen im BBL-Halbfinale. Foto: Frank Rumpenhorst Foto: dpa
Jordan Theodore
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Theodore war mit 15 Punkten Topscorer der Frankfurter. Foto: Frank Rumpenhorst Foto: dpa
Sasa Obradovic
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Ist Sasa Obradovic in der kommenden Saison noch Trainer bei ALBA? Foto: Frank Rumpenhorst Foto: dpa
Rickey Paulding
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Rickey Paulding führte seine Oldenburger mit 30 Punkten zum Sieg. Foto: Thorsten Helmerichs Foto: dpa
Scott Machado
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Scott Machado erzielte in der Schlussphase die entscheidenden zwei Punkte. Foto: Thorsten Helmerichs Foto: dpa
Brian Qvale
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Brian Qvale setzt sich unter dem Korb durch. Foto: Thorsten Helmerichs Foto: dpa
Maxi Kleber
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16 Zähler steuerte Maxi Kleber beim 79:68 der Bayern gegen Ludwigsburg bei. Foto: Andreas Gebert Foto: dpa

Frankfurt/Main (dpa) - Die Fraport Skyliners aus Frankfurt haben ALBA Berlin deklassiert und als erstes Team das Playoff-Halbfinale in der Basketball-Bundesliga erreicht.


Der Europe-Cup-Champion setzte sich 87:66 gegen den Hauptstadtclub durch und gewann die Viertelfinal-Serie souverän mit 3:0-Siegen. Am Sonntag kann auch Meister Brose Baskets Bamberg mit einem Heimsieg gegen Würzburg den Sack zu machen.

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Zumindest wieder auf Kurs ist Bayern München gegen die MHP RIESEN Ludwigsburg. Der Vizemeister gewann vor heimischer Kulisse mit 79:68 und ging in der Viertelfinalserie »Best of Five« mit 2:1 in Führung. Beste Werfer für die Hausherren waren Bryce Taylor mit 19 Punkten und Maxi Kleber (16). »Er wird nach seiner Verletzung immer besser und hat ein super Spiel gemacht«, lobte Tribünengast Uli Hoeneß den deutschen Nationalspieler.

Die Gäste, die am kommenden Dienstag (20.30 Uhr) im vierten Spiel wieder Heimvorteil genießen, konnten die Partie nur bis zum Ende des dritten Viertels offen gestalten. Jon Brockman (14) und Jason Boone (12) trafen am besten für die Schwaben, die den Bayern am vergangenen Dienstag eine empfindliche 74:93-Schlappe zugefügt hatten.

In einem starken Frankfurter Team war Aufbauspieler Jordan Theodore mit 15 Zählern bester Werfer, für die enttäuschenden Berliner kam Nationalspieler Alex King ebenfalls auf 15 Punkte. Von Beginn an hatte Frankfurt den Pokalsieger im Griff, dominierte beim Rebound und führte zeitweise mit bis zu 23 Punkten Vorsprung.

Bei den Berlinern könnte es das letzte Spiel von Trainer Sasa Obradovic an der Seitenlinie gewesen sein, der Vertrag des Serben läuft nach dieser Saison aus. »Es ist ganz einfach, sie waren einfach besser als wir«, sagte Obradovic nach der Partie bei »Telekom Basketball«. Auf die Frage, ob er auch kommende Spielzeit die Berliner trainieren würde, antwortete er nur: »Wer weiß?«

Frankfurt trifft in der nächsten Runde auf den Sieger des Duells zwischen den EWE Baskets Oldenburg und ratiopharm Ulm. Die Niedersachsen wahrten ihre Chance auf den Halbfinal-Einzug mit einem 87:85. Das zweitbeste Team der regulären Saison verkürzte damit auf 1:2.

In einer engen Partie erzielte Oldenburgs Scott Machado 1,8 Sekunden vor Schluss den entscheidenden Korb. Rickey Paulding war mit 30 Punkten bester Werfer für Oldenburg, bei Ulm ragte Raymar Morgan mit 25 Zählern heraus. Die vierte Partie findet am Dienstag (18.30 Uhr) in Ulm statt.

Statistik zu Oldenburg - Ulm

Statistik zu Frankfurt - Berlin

Statistik zu München - Ludwigsburg

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