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Franziskus fordert Frieden und geißelt Profitgier

Rom (dpa) - Papst Franziskus hat in seiner Osterbotschaft das Blutvergießen in Konfliktgebieten wie Syrien, Mali oder dem Nahen Osten angeprangert. Er forderte außerdem eine Abkehr von Eigennutz und Gier. Die Welt sei verwundet von Egoismus und Gier nach schnellem Profit, sagte er vor geschätzt 250 000 Gläubigen auf dem Petersplatz in Rom. Anschließend erteilte das argentinische Oberhaupt der Katholiken den traditionellen Segen «Urbi et Orbi» - der Stadt und dem Erdkreis.

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