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Friedrich will strengere EU-Vorgaben für Datenweitergabe

Berlin (dpa) - Angesichts des Geheimdienst-Spähskandals wirbt Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich dafür, den Unternehmen in der EU strengere Regeln für die Datenweitergabe aufzuerlegen. Alle Firmen - auch Internetunternehmen - sollten verpflichtet werden, es zu melden, wenn sie Daten europäischer Bürger an außereuropäische Stellen weiterreichten. Das sagte Friedrich nach seinem Besuch im Parlamentarischen Kontrollgremium in Berlin. Dort sollte er über seine Gespräche mit US-Regierungsvertretern in der NSA-Affäre Auskunft geben.

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