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Fulda nennt sich Sternenstadt

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Fuldaer Dom
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Der Dom in der Stadt Fulda soll leuchten. Aber nicht die Umgebung drum herum. Foto: Andreas Arnold/dpa Foto: dpa

Wer nachts nach draußen geht und in den Himmel blickt, sieht oft viele Sterne. Wie viele es sind, hängt nicht nur von Wolken ab. Auch bei klarem Himmel gibt es Unterschiede. In einer Stadt sieht man meist weniger Sterne als auf dem Land.


Der Grund: In Städten leuchtet auch Licht aus Laternen, Wohnungen und Scheinwerfern. Weil die Umgebung heller ist, erkennt man die Sterne nicht mehr so gut. Experten sprechen dabei von Lichtverschmutzung.

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Die Stadt Fulda im Bundesland Hessen leuchtet nun weniger. Tausende Straßenlaternen strahlen nicht mehr nach oben und zur Seite, sondern nur nach unten. Und sie werden zwischen 22.30 Uhr und 5.30 Uhr gedimmt. Deswegen bekam Fulda eine Auszeichnung: Die Stadt ist nun die erste Sternenstadt in Deutschland.

Fulda hat noch mehr vor. So sollen die Lampen, die den Dom erleuchten, nicht mehr teilweise daran vorbei in den Himmel strahlen. »Da kommt eine Schablone davor, damit wirklich nur das Gebäude beleuchtet wird«, sagt ein Sprecher der Stadt.