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Gelähmter Müller kehrt an den Ort seines Sturzes zurück

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Lukas Müller
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Der querschnittsgelähmte Skispringer Lukas Müller kehrt nach Bad Mitterndorf, den Ort seines Sturzes, zurück. Foto: Daniel Karmann Foto: dpa

Bad Mitterndorf (dpa) - Der querschnittsgelähmte Skispringer Lukas Müller kehrt zwei Jahre nach seinem schweren Sturz in Bad Mitterndorf an die Skiflugschanze am Kulm zurück. Die beiden Wettbewerbe am Samstag und Sonntag wird der 25-jährige Österreicher als Zuschauer verfolgen.


«Zwei Jahre nach meinem Sturz ist der Zeitpunkt dafür gekommen. Ich war bisher nie mehr dort, das wird das erste Mal wieder sein», sagte Müller der Deutschen Presse-Agentur. Der Skispringer war vor zwei Jahren bei starkem Schneefall mit dem Rücken auf dem Hang aufgeschlagen und hatte sich den sechsten und siebten Halswirbel gebrochen.

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Sein jetziges Leben verbringt der Österreicher zum größten Teil im Rollstuhl. Bei seiner Rückkehr an die Skiflugschanze, auf der er beinahe sein Leben verlor, fiebert er vor allem auf das Treffen mit den Vorspringern hin. «Ich freue mich einfach, mit ihnen zu reden, weil ich weiß, was sie für einen Job machen müssen», sagte Müller.  Bei seinem fatalen Sturz im Rahmen der Skiflug-WM 2016 war er selbst Vorspringer.

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