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Gelbe Farbe gegen schwarze Kohle

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Gelbe Farbe auf Kreisverkehr
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Gelbe Straßen! So sieht der Kreisverkehr aus wie eine Sonne. Foto: Greenpeace Germany/dpa Foto: dpa

Als wäre die Sonne auf die Erde gekommen: Ganz in Gelb erstrahlte am Dienstag ein großer Kreisverkehr in Berlin. Das ist nicht immer so. Aktivisten einer Umweltschutz-Organisation hatten die Farbe extra ausgeschüttet.


Damit wollen die Umweltschützer ihren Ärger sichtbar machen. Sie meinen: Strom sollte lieber aus Sonnen-Energie statt aus Kohle erzeugt werden. Denn Kohle-Kraftwerke pusten giftige Gase in die Luft.

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Die Regierung will, dass immer weniger Braunkohle und Steinkohle verbrannt wird. Deshalb hat sie eine Gruppe von Experten zusammengerufen. Die Fachleute sollen über das Ende von Kohle-Strom diskutieren. Die Chefs dieser Gruppe trafen sich nun das erste Mal.

Manche Politiker warnen davor, Kohle-Kraftwerke zu schnell abzuschaffen. Sie machen sich zum Beispiel Sorgen, dass der Strom dadurch teurer werden könnte.

Übrigens: Die gelbe Farbe auf der Straße war zwar umweltfreundlich. Die Polizei fand die Aktion aber nicht lustig. Sie sagt, dass der Verkehr behindert wurde. Und dass man die weißen Streifen zwischen den Fahrbahnen nicht mehr sehen konnte. Deswegen ermittelt sie nun gegen die Aktivisten.