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Geld vom Freistaat: 2,8 Millionen Euro für Wohnungsbau in Haidforst

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Spatenstich für die neue Wohnanlage in Haidforst: (v. l-r) Stadtbaumeister Klaus Hechfellner, zweiter Bürgermeister Hans Zillner, Oberbürgermeister Christian Kegel, Martin Eisenberger von der Planungsgruppe Strasser und Bauunternehmer Thomas Maier (Foto: Josef Späth/Stadt Traunstein)

Traunstein – Die Große Kreisstadt Traunstein will im Haidforst einen Neubau mit zwölf Mietwohnungen errichten. Dazu hat die Regierung von Oberbayern staatliche Fördergelder in Höhe von über 2,8 Millionen Euro bewilligt.


Davon werden 967.000 Euro als Zuschüsse ausbezahlt und 1.864.300 Euro als zinsgünstige Förderdarlehen angeboten. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf gut 3,3 Millionen Euro. Das teilte die Regierung von Oberbayern mit.

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Die Stadt Traunstein will mit dem Projekt bezahlbaren Wohnraum schaffen, da in der Großen Kreisstadt ein erheblicher Bedarf besteht.

Im Jahr 2018 stehen der Regierung von Oberbayern im Kommunalen Wohnraumförderprogramm insgesamt 100 Millionen Euro für Zuschüsse aus Mitteln des Bundes und des Freistaates Bayern sowie Darlehen der Landesbodenkreditanstalt zur Verfügung. In dem neuen Förderprogramm, das Anfang 2016 gestartet wurde, werden Städte und Gemeinden bei der Schaffung von angemessenem und bezahlbarem Wohnraum unterstützt.

Die Regierung von Oberbayern ist Bewilligungsstelle für Soziale Wohnraumförderung. Sie setzt die vom Bayerischen Bauministerium zugewiesenen Mittel für die Förderung von Mietwohnungen ein und leitet die zur Förderung von Eigenwohnraum vorgesehenen Mittel entsprechend dem gemeldeten Bedarf an die zuständigen Kreisverwaltungsbehörden weiter. Im Rahmen ihrer Beratungstätigkeit informiert die Regierung von Oberbayern Multiplikatoren in den Landratsämtern und kreisfreien Städten und bildet sie auch fort. Auskünfte erteilen die Regierung von Oberbayern, die Landratsämter sowie die kreisfreien Städte Ingolstadt und Rosenheim. Für die Maßnahmen auf dem Gebiet der Landeshauptstadt München steht das Referat für Stadtplanung und Bauordnung als Ansprechpartner zur Verfügung.

Pressemitteilung der Regierung von Oberbayern