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Gemeinsam für die Umwelt

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Gemeinsam Müll sammeln
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Müll sammeln in der Umgebung: So kann man zum Beispiel etwas für die Umwelt tun. Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa Foto: dpa

Gletscher schmelzen. Tiere sterben aus. Krasse Unwetter werden häufiger. Solche Nachrichten mit Verbindung zum Klimawandel können einem Angst machen. Das sagten auch viele junge Menschen, die bei einer großen Umfrage mitgemacht haben. Die Befragten waren zwischen 12 und 25 Jahre alt. Am Dienstag gaben die Experten bekannt, was dabei herausgekommen ist.


Wenn du dir Sorgen um die Umwelt machst, bist du damit auf jeden Fall nicht allein. Ungefähr zwei Drittel der Befragten sagten: Der Klimawandel und die Umweltverschmutzung machen mir Angst. Zwei Drittel bedeutet: 20 Kinder in einer Schulklasse mit 30 Kindern.

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Das Gute ist: Jeder kann etwas für die Umwelt tun. Das war auch den meisten Befragten wichtig. Viele von ihnen setzen sich sogar schon jetzt regelmäßig für Umweltschutz und Tierschutz ein.

Aber wie fängt man damit am besten an? Bei vielen Dingen geht es darum, dass weniger von dem klimaschädlichen Gas CO2 in die Luft gelangt. Das passiert zum Beispiel, wenn man mit dem Flugzeug fliegt oder mit dem Auto fährt. Auch die Herstellung von Fleisch sorgt für mehr CO2 in der Luft. Deswegen achten manche Leute darauf, nicht so weite Strecken zu reisen und wenig Fleisch zu essen.

Eine andere Möglichkeit: andere Menschen auf die Probleme aufmerksam machen. Greta Thunberg und viele andere demonstrieren deshalb seit mehr als einem Jahr regelmäßig. So wollen sie auch Politiker und Firmenchefs dazu bewegen, etwas zu tun.

»Oder man fragt mal den Bürgermeister oder die Bürgermeisterin der eigenen Stadt, was er oder sie für den Umweltschutz unternimmt«, rät eine Sprecherin der Umweltorganisation WWF. Der WWF und andere Umweltschützer haben übrigens auch eigene Gruppen für Kinder und Jugendliche. Sie bieten zum Beispiel Sommercamps an. Oder sie treffen sich, um Müll zu sammeln oder Brutplätze von Vögeln zu bewachen.

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