Geplanter bundesweiter Öffnungsschritt soll offenbar ausgesetzt werden

Coronavirus in Deutschland
Bildtext einblenden
Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa

Wie das Wirtschaftsmagazin "Business Insider" aus Regierungskreisen erfahren haben will, sollen Bund und Länder erwägen, den geplanten vierten Öffnungsschritt in ganz Deutschland auszusetzen. Die Lockerungen waren ab 22. März angedacht. Stattdessen plane man, den Lockdown beim Corona-Gipfel am Montag um weitere vier Wochen zu verlängern.


Bei einer Inzidenz bis 50 hätten dann eigentlich Restaurants im Außenbereich, Theater oder Kinos öffnen können. Auch kontaktfreier Sport drinnen und Kontaktsport draußen wäre erlaubt. 

Anzeige

Offenbar sorgen das derzeitige Infektionsgeschehen und die Unsicherheit im Bezug auf den AstraZeneca-Impfstoff jedoch dafür, dass das Kanzleramt und die Ministerpräsidenten diese Lockerungspläne aussetzen und den Lockdown verlängern wollen, wie der "Business Insider" berichtet.

red