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»Gewerbe zur Chefsache machen«

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Thomas Gasser

Teisendorf. Der dritte Bewerber um das Amt des Bürgermeisters in der Marktgemeinde Teisendorf ist Thomas Gasser. Er hat vier Kinder im Alter von 18, 15, 14 und 12 Jahren. Der Schreinermeister wurde von der CSU als Bürgermeisterkandidat vorgeschlagen.


Warum wollen Sie Bürgermeister werden?

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Die Marktgemeinde Teisendorf ist für mich der optimale Ort, für meinen Lebensmittelpunkt. Ich möchte die Aufgaben, die in der Marktgemeinde anstehen und die es zu lösen gilt, an führender Position gestalten. Mit Kreativität handeln, zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern, dazu strebe ich das Amt des Bürgermeisters an.

Welches Problem in Teisendorf wollen Sie als erstes angehen, wenn Sie zum Bürgermeister gewählt werden?

Alle Belange rund um unser Gewerbe zur Chefsache machen. Im Einzelnen heißt das: mit Nachdruck passende Gewerbeflächen suchen und zur Verfügung stellen, Leerstände im Innen und Außenbereich neu beleben, den Kontakt mit allen Gewerbetreibenden suchen und das Ortsentwicklungskonzept zielgerichtet voranbringen.

Was gefällt Ihnen besonders an Ihrer Gemeinde?

Das vielfältige Vereinsleben mit einem breit gefächerten Angebot für jeden Interessierten, ob jung oder alt, ob Frau oder Mann. Und der partnerschaftliche Zusammenhalt der Vereine, über das große Gemeindegebiet hinweg.

Wie würde Sie ein sehr guter Freund/Ihre Frau beschreiben?

Alles was er anpackt, macht er mit vollem Einsatz.

Er legt dabei großen Wert auf passende Einzelheiten. Dabei verliert er jedoch nie das Fingerspitzengefühl für Menschlichkeit, und Humor.

Welche starken Eigenschaften haben Sie? Wo liegen Ihre Schwächen?

Ich nehme nicht alles als gegeben hin, sondern kämpfe mit Kreativität für meine Ideen. Ich begegne Menschen ohne Vorbehalte, höre zu und lasse gute Argumente in meine Entscheidungen einfließen. Ich erkläre keine Probleme sondern erarbeite Lösungen.

Ich kann schlecht Nein sagen.

Wie stehen Sie zum geplanten »Outdoor-Erlebnispark« in Neukirchen?

Ich werde mich dafür einsetzen, dass dieses Projekt verwirklicht werden kann, jedoch sind dazu noch viele Hürden zu nehmen. Die Marktgemeinde hat mit einem Vorhabenbezogenen Bebauungsplan und mit der Lenkungsgruppe alle Möglichkeiten der Mitsprache, was im »Outdoor-Erlebnispark« alles umgesetzt werden soll. Meiner Überzeugung nach, steht der Kunde von der Autobahn im Fokus aller Bemühungen. Der Reisende, der ansonsten keinen Stopp bei uns einlegen würde. Den Schutz unseres Einzelhandels will ich dabei nicht aus den Augen verlieren. Sollte ein Outdoor-Erlebnispark nicht zu realisieren sein, will ich mich für Gewerbeflächen an dieser Stelle einsetzen. Durch die Nähe zur Autobahn sind dies attraktive Flächen.