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Gnadl will Projekte zu Ende bringen

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Hans Gnadl

Nußdorf. Hans Gnadl (CSU) ist seit zwölf Jahren Bürgermeister in Nußdorf – und er möchte es auch bleiben. Der 59-jährige Schlossermeister hat drei erwachsene Kinder und fünf Enkelkinder. Gnadl hat in der Gemeinde Nußdorf keinen Herausforderer.


Wieso wollen Sie Bürgermeister bleiben?

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Ich fühle mich fit und möchte einige anstehende Projekte zu Ende bringen. Die Gemeinde Nußdorf ist sehr liebenswert und ich möchte die Gemeinde noch etwas nach vorne bringen, zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger.

Welches Problem in Nußdorf wollen Sie als erstes nach der Wahl angehen?

Es gibt in der Gemeinde Nußdorf keine Probleme, es soll jedoch einiges erledigt werden, zum Beispiel Schul- und Turnhallenbau, Ergänzung der Radwege, Generationenplatz, bezahlbares Bauland, Schaffung von Arbeitsplätzen in ansässigen Betrieben, Asyl.

Was gefällt Ihnen besonders an Ihrer Gemeinde?

Der Zusammenhalt in der Bevölkerung und in den Vereinen. Und ich glaube, der gute Umgang unter allen Bürgerinnen und Bürgern.

Wie würde Sie ein sehr guter Freund/Ihre Frau beschreiben?

Familienmensch, zuverlässig, geradlinig, sich für alles hundertprozentig einsetzen, ein guter Freund in allen Lebenslagen, bestimmend (positiv) humorvoll und gesellig, kameradschaftlich.

Welche starken Eigenschaften haben Sie? Wo liegen Ihre Schwächen?

Gerechtigkeitssinn, Tatkraft und das Zuhören können, wenn jemand ein Problem hat und die Suche nach Lösungen – »Achte Dein Gegenüber«.

Jeder hat Schwächen, Ecken und Kanten. Auch ich bin nicht vollkommen.

Wie soll es mit der Grundschule weitergehen? Soll Sie Ihrer Meinung nach saniert oder neu gebaut werden?

Der Gemeinderat hat den Beschluss gefasst, dass ein Neubau und keine Sanierung gemacht werden soll. Dies war richtig, denn ein Neubau ist für die Zukunft der Grundschule das einzig Wahre.