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«Goodbye Christopher Robin»: Die Geschichte zu Winnie Pooh

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«Goodbye Christopher Robin»
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Christopher Robin (Will Tilston) mit seinen Eltern Daphne Milne (Margot Robbie) und A. A. Milne (Domhnall Gleeson, M). Während es der Mutter nicht gelingt, eine Beziehung zum Jungen aufzubauen, entwickelt sich der Vater zu dessen engster Bezugsperson. Foto: FOX Deutschland Foto: dpa

Die Abenteuer des Kinderbuchbären Winnie Pooh kennen viele. Aber wie entstand die Geschichte? Der Film «Goodbye Christopher Robin» erzählt davon.


Berlin (dpa) - Als der Kriegsveteran Alan Milne aus dem Ersten Weltkrieg zurückkehrt, leidet er unter entsetzlichen Traumata. Das ändert sich auch nicht, als seine Ehefrau Daphne ihren ersten gemeinsamen Sohn Christopher Robin zur Welt bringt.

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Doch da es ihr schwerfällt, eine Verbindung zu dem Jungen aufzubauen, wird Alan schnell zu Christophers engster Bezugsperson. Beim gemeinsamen Spielen im Wald inspiriert er seinen Vater zum Schreiben eines Kinderbuches, in dessen Mittelpunkt ein kleiner Junge und seine vielen tierischen Freunde aus dem Hundertmorgenwald stehen.

Der Roman wird zu einem großen Erfolg - doch als die Welt mitbekommt, dass es Christopher Robin tatsächlich gibt, ist es mit dem Frieden vorbei. Der Film erzählt die Entstehungsgeschichte des beliebten Kinderbuchbären Winnie Pooh.

- Goodbye Christopher Robin, Großbritannien 2017, 107 Min., FSK ab 6, von Simon Curtis, mit Domhnall Gleeson, Margot Robbie, Kelly Macdonald, Will Tilston, Alex Lawther.

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