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Grenzpolizei: Führerscheinsperre und Fund von Marihuana

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Emblem der bayerischen Grenzpolizei an einem Hemd
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Das Emblem der bayerischen Grenzpolizei hängt am Hemd eines Polizeibeamten. Foto: Lino Mirgeler/Archivbild

Anger/Piding – Die Grenzpolizei Piding erwischte bei Kontrollen vergangene Woche einen albanischen Staatsangehörigen, der trotz verhängter Fahrerlaubnissperre fuhr. Außerdem ertappten die Beamten einen italienischen Staatsangehörigen, der eine kleine Menge Marihuana und andere, zum Konsum geeignete Utensilien schmuggelte.


Ein in Deutschland wohnhafter, 48-jähriger albanischer Staatsangehöriger wurde am Nachmittag des 3. Februars nach erfolgter Einreise am ehemaligen Grenzübergang Bad Reichenhall angehalten und an der Ausfahrt Anger kontrolliert. Dabei stellten die Schleierfahnder der Grenzpolizei Piding fest, dass gegen ihn eine unanfechtbare Sperre der Fahrerlaubnis durch den Kreis Ostallgäu vorlag. Somit darf er im Bundesgebiet kein fahrerlaubnispflichtiges Auto führen. Er wurde wegen eines Vergehens des Fahrens ohne Fahrerlaubnis zur Anzeige gebracht. Die Weiterfahrt wurde unterbunden.

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Schmuggel einer Kleinmenge Marihuana wird einem 48-jährigen italienischen Staatsangehörigen vorgeworfen, welcher am 4. Februar gegen 16 Uhr ebenfalls über den Autobahngrenzübergang von Salzburg aus kommend nach Deutschland einreiste. Bei der am Kontrollplatz Piding Nord durchgeführten Kontrolle stellten die Fahnder in der Mittelkonsole eine kleine Menge Marihuana und etliche andere, zum Konsum geeignete Utensilien, sicher. Nach erfolgter Sachbearbeitung auf der Polizeidienststelle konnte er seine Reise fortsetzen.

fb/red


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