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Gymnastik für den kranken Hund

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KINA - Gymnastik für den kranken Hund
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Experten kümmern sich um Rosi, damit sie keine Probleme mehr mit ihrem linken Hinterbein hat. Foto: Sven Hoppe/dpa Foto: dpa

Große, bunte Bälle liegen im Raum. Dazu Hindernisse und viele Leckerlis: Die Leckerlis sind für Hündin Rosi. Denn die muss in diesem Zimmer trainieren.


Das Zimmer befindet sich in einem Zentrum für die Behandlung von Tieren in der Stadt München. Die Fachleute dort kümmern sich um Hunde und Katzen, wenn die Schmerzen haben. Oder wenn sie sich nicht mehr gut bewegen können, weil sie schon älter sind.

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Die Experten wenden dabei Methoden an, die auch Menschen helfen - etwa Massage, Training auf dem Laufband oder Muskelübungen. Das heißt dann Physiotherapie. Für Tiere ist das aber noch eine Ausnahme.

Hündin Rosi braucht diese Behandlungen, weil sie eine Verletzung am Rücken hatte. Nun helfen ihr die Experten, damit sie sich besser bewegen kann. Mit Erfolg: Sie hat nur noch manchmal Probleme mit ihrem linken Hinterbein.