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Hamburger Waffenschmuggler sollen syrische Rebellen versorgt haben

Hamburg (dpa) - Zwei Hamburger Waffenhändler sollen Munition für die syrischen Rebellen in den Libanon geschmuggelt haben. Zum Prozessauftakt vor dem Landgericht Hamburg räumte einer der beiden Männer ein, dem mitangeklagten Deutsch-Libanesen die Munition verkauft zu haben. Von dessen Machenschaften habe er aber nichts gewusst. Nach Ansicht des BKA wollte der Deutsch-Libanese mit seinen Lieferungen syrische Rebellen unterstützen. Deutschland hat gegen den Libanon ein Waffenembargo verhängt.

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