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Heimathaus und Brothausturm werden saniert

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Mit einem Gerüst versehen wurden Heimathaus und Brothausturm für die Sanierungsarbeiten an Dach und Fassaden. (Foto: Stadt Traunstein)

Traunstein – Die Stiftung Heimathaus lässt das Heimathaus und den Brothausturm von außen sanieren. Ziel ist es, die Substanz dieser historischen und stadtbildprägenden Gebäude bestmöglich zu erhalten.


Die Stiftung Heimathaus, die von der Stadt und dem Historischen Verein für den Chiemgau zu Traunstein getragen wird, investiert in die Instandhaltung rund 150.000 Euro.

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Anlässlich der Arbeiten, die voraussichtlich bis Mitte Oktober dauern, erfolgt eine Erneuerung der Dacheindeckung des Heimathauses, das bereits stellenweise undicht ist. Außerdem werden Schäden an den Fassaden überarbeitet und beide Gebäude erhalten einen neuen Anstrich. Die historischen Fassadenbilder werden außerdem von einem Kirchenmaler restauriert.

Für die Sanierung wird ein Baugerüst benötigt. Weil dieses aufgrund der beengten Verhältnisse im Straßenbereich aufgestellt werden muss, kann es vor allem in der Einfahrt vom Maxplatz auf den Stadtplatz zu Verkehrsbehinderungen kommen.

Derzeit wird außerdem in einer Machbarkeitsstudie ermittelt, wie das Heimathaus mit dem Stadt- und Spielzeugmuseum fortentwickelt werden kann, um seine Attraktivität zu steigern. Dabei wird auch das angrenzende Gebäude, das sogenannte Mayer-Haus, einbezogen, welches die Stadt im Mai 2016 erworben hat. Schwerpunkte der Studie sind unter anderem Überlegungen zur inhaltlichen Neuausrichtung des Stadtmuseums inklusive Betriebskonzept sowie die Ermittlung des Investitionsbedarfs und der Fördermöglichkeiten.

 

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