Herausgeputzt für einen Heiligen

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Leonhardi-Ritt
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Die Pferde beim Leonhardi-Ritt sind aufwendig geschmückt. Foto: Angelika Warmuth/dpa Foto: dpa

Kleine Blümchen in der Mähne und bunt geschmücktes Zaumzeug: Bei den Leonhardi-Ritten sind die Pferde immer richtig schick gemacht. Und auch die Menschen ziehen besondere Kleidung an: ihre Tracht.


Die Leonhardi-Ritte fanden am Dienstag in mehreren Orten im Bundesland Bayern statt. Sie sind bei Menschen mit katholischem Glauben ein alter Brauch. Manche Leute sagen auch Leonhardi-Fahrten dazu.

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Mit den Umzügen soll der heilige Leonhard geehrt werden. Er gilt als Schutz-Patron der Stalltiere, besonders der Pferde. Deswegen lassen an seinem Gedenktag am 6. November die Menschen bei den Umzügen ihre Tiere segnen.