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Herbststürmen geht die Puste aus

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Sturmwolken
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Am Himmel über Bamberg ziehen sich die Wolken zusammen. Foto: David Ebener Foto: dpa

Offenbach (dpa) - Nach heftigen Herbststürmen in Teilen Europas erwarten Meteorologen für die kommenden Tage in Deutschland eine leichte Wetterberuhigung. Im Laufe der Woche flaut der Wind bundesweit überall ab, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte.


Lediglich an der See muss noch mindestens bis zum Mittwoch mit schweren Sturmböen gerechnet werden.

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Am Mittwoch werden bundesweit nur noch Werte zwischen 8 und 14 Grad erreicht. Nachts gibt es in den Mittelgebirgen und den Alpen leichten Frost. Auch am Donnerstag bleibt es kühl. Dazu regnet es immer wieder.

In der Nacht zum Montag hatten Herbststürme in Teilen Europas große Schäden angerichtet. Zahlreiche Flüge nach Großbritannien waren ausgefallen, weil der heftigste Herbststurm seit Jahren über die Insel fegte. Am Montag zog Orkantief »Christian« von Großbritannien weiter nach Norddeutschland. Dort wurde vielerorts mit starken Sturmböen gerechnet. Bereits am Montagmittag zogen laut DWD Stürme mit mindestens 100 Kilometern pro Stunde über den Nordwesten hinweg.

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