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Hoeneß über Rotation: Kovac müsse »den Kopf dafür hinhalten«

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Niko Kovac
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Bayern-Trainer Niko Kovac steckt mit seinem Team in einer Mini-Krise. Foto: Sven Hoppe Foto: dpa

München (dpa) - Uli Hoeneß hat die vielen Personalwechsel von Trainer Niko Kovac als mitverantwortlich für die Patzer des FC Bayern in der Bundesliga und in der Champions League bezeichnet.


Der Präsident des Fußball-Rekordmeisters meinte, dass gegen Augsburg - dem ersten von zuletzt drei sieglosen Pflichtspielen in Serie - der Rhythmus »etwas verloren gegangen« sei. »Hinzu kam die große Rotation und dadurch war ein wenig der Wurm drin«, sagte Hoeneß bei seinem Besuch der Bayern-Basketballer, wie Münchner Zeitungen berichteten.

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Auf die Nachfrage, ob Kovac, der als erster Bayern-Trainer seit Carlo Ancelotti im Frühjahr 2017 drei Spiele in Serie nicht gewann, zu viele rotiere, sagte Hoeneß: »Nein, ich stelle das nur fest. Aber das ist Sache des Trainers, der muss das entscheiden. Am Ende muss er ja auch den Kopf dafür hinhalten.«

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