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Hugo Egon Balder hat im »Großstadtrevier« einen Filmriss

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Großstadtrevier
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Kalle (Hugo Egon Balder) hat einen Filmriss. Foto: Axel Heimken Foto: dpa

Eine Gastrolle im »Großstadtrevier« hat der deutsche Fernsehstar Hugo Egon Balder. Dort spielt er einen Ganoven in einer misslichen Lage.


Hamburg (dpa) - Schauspieler Hugo Egon Balder hat als betrunkener Einbrecher Kalle Hansen einen Polizeieinsatz im »Großstadtrevier« ausgelöst. Der 68-Jährige drehte am Donnerstag in Hamburg für den ARD-Dauerbrenner.

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Nach ordentlichem Alkoholkonsum samt Filmriss findet sich sein Kalle in der Vorratskammer einer fremden Wohnung wieder. Die Tür hat innen keine Klinke, die Bewohnerin hört ihn nicht. Nach Stunden in der misslichen Situation alarmiert er über sein Handy die Polizei. Er finde die Rolle »wunderbar, mein Hintern tut mir jetzt allerdings weh«, wurde Balder in einer Mitteilung zitiert.

Balders Gastauftritt soll im Frühjahr 2019 zu sehen sein. Am 12. November (18.50 Uhr) startet die 32. Staffel der Vorabendserie mit 18 neuen Folgen im Ersten. Die erste Episode unter dem Titel »Eine Frage der Gerechtigkeit« ist Teil der ARD-Themenwoche Gerechtigkeit und bindet das Publikum aktiv ein: Während der Sendung können die Zuschauer per Telefon, Internet oder App über den Ausgang entscheiden - und der Polizistin Harry Möller (Maria Ketikidou) helfen, eine Antwort auf die Frage zu finden: Was ist eigentlich gerecht? »Zum ersten Mal in der 32-jährigen Geschichte der ARD-Traditionsserie liegt es beim Zuschauer, über das Ende einer Folge abzustimmen«, hatte Frank Beckmann, ARD-Koordinator fürs Vorabendprogramm, erklärt.

In der Folge geht es um einige Hamburger, die als Obdachlose enden, nachdem sie von einem insolventen Bauunternehmer um ihr Vermögen gebracht wurden. Die wütende Gruppe campiert auf der Baustelle, auf der ein Mehrfamilienhaus entstehen sollte.