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Hunde verletzen 704 Menschen: Schäferhunde bissigste Rasse

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Deutscher Schäferhund
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Mit Halsband und Leine versehen liegt ein Deutscher Schäferhund auf einer Wiese. Foto: Patrick Pleul/Archivbild Foto: dpa

München - Durch Hundeangriffe wurden in Bayern im vergangenen Jahr 704 Menschen verletzt - davon in 45 Fällen durch sogenannte Kampfhunde. Zudem wurden 577 Tiere durch Hunde verletzt oder sogar getötet - davon in 33 Fällen durch Kampfhunde, wie das Innenministerium auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in München mitteilte.

Am häufigsten an Beißvorfällen beteiligt sei im Jahr 2018 erneut die Rasse Schäferhund beziehungsweise Schäferhund-Mischling gewesen. Bei den Kampfhunden waren Rottweiler an der Spitze.