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Im Libor-Skandal hohe Strafe für RBS

London (dpa) - Die verstaatlichte britische Großbank Royal Bank of Scotland hat sich im Libor-Skandal mit den Behörden auf eine hohe Millionen-Strafe geeinigt. 612 Millionen US-Dollar muss das Institut an amerikanische und britische Behörden zahlen. Auch bei der Deutschen Bank gibt es personelle Konsequenzen: Deutschlands Branchenprimus suspendierte im Zusammenhang mit internen Ermittlungen zu den Zinsmanipulationen fünf weitere Händler.

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