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Im NSU-Prozess Forderung nach festen Plätzen für türkische Medien

Die Debatte um die Vergabe der Akkreditierungen für den NSU-Prozess in München kocht weiter. Politiker, Vertreter der türkischen Seite und Journalistenverbände fordern eine Lösung vor allem für die türkischen Medien. Kein einziges türkisches Medium soll einen der 50 festen Plätze für Journalisten im Gerichtssaal bekommen. Der Chefredakteur von «neues deutschland», Tom Strohschneider, schlug in einem Brief an Chefredaktionen anderer Medien jetzt ein Sharingmodell mit einem türkischen Medium vor.

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