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Im öffentlichen Dienst der Länder drohen Warnstreiks

Potsdam (dpa) - Die Bürger müssen sich auf bundesweite Warnstreiks und Protestaktionen im öffentlichen Dienst einstellen - etwa an Schulen, Unikliniken, bei Polizei oder Straßenmeistereien. Bei der zweiten Runde der Tarifverhandlungen für die Angestellten der Länder sind heute keine konkreten Ergebnisse oder Angebote abzusehen. Das sagte Verdi-Chef Frank Bsirske in Potsdam. In diesem Fall werde es dann aus den Betrieben heraus Aktionen geben. Ein Durchbruch wird erst in der dritten Verhandlungsrunde vom 16. Februar an erwartet.

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