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Im Park nach Krebsen fischen

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Roter Sumpfkrebs
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Die Supfkrebse haben sich in Berlin stark vermehrt. Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa Foto: dpa

Firma fischt Krebse! Wer das hört, denkt vermutlich zuerst ans Meer. An den Teich im Park denkt man eher nicht. Doch in unserer Hauptstadt Berlin könnte das bald anders werden. In mehreren Parks tummeln sich Sumpfkrebse in den Teichen - und zwar so viele, dass die Tiere zum Problem werden, etwa für andere Tierarten.


Eine Fischerei hat deshalb nun die Erlaubnis bekommen, die Krebse zu fangen. Das Fleisch der Tiere kann die Firma verkaufen, man kann es nämlich essen. So soll die Zahl der Krebse in den Teichen weniger werden.

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Die Sumpfkrebse kommen eigentlich nicht in Berlin vor, sondern etwa im Süden des Landes USA. Experten gehen davon aus, dass die Tiere bei uns ausgesetzt wurden. Zum Beispiel, weil Menschen sie im Aquarium gehalten haben und dann keine Lust mehr hatten, sich zu kümmern.