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Moria
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In diesem Lager auf einer griechischen Insel waren Tausende Geflüchtete untergebracht. Jetzt ist es zerstört. Foto: Nik Oiko/SOPA Images via ZUMA Wire/dpa Foto: dpa

Ein Lager auf einer Insel in Griechenland war das letzte Zuhause dieser Kinder und Jugendlichen. Sie hatten ihre Heimat verlassen und waren Richtung Europa geflüchtet. So gelangten sie schließlich nach Moria. Ein richtiges Zuhause war dieses Lager sowieso nicht. Aber vor kurzem ist es abgebrannt. Tausende Geflüchtete verloren ihr Dach über dem Kopf und ihren wenigen Besitz.


Seitdem wird überlegt, was mit ihnen geschehen soll. Viele Menschen in Deutschland setzten sich dafür ein, besonders jungen Flüchtlingen zu helfen, die ohne Familie sind. 150 sollen nach Deutschland kommen. Am Mittwoch werden die ersten 50 von ihnen erwartet. Das teilte die Regierung am Sonntag mit. Außerdem werden noch etwa 20 kranke Kinder mit einigen Angehörigen hierher gebracht.

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Tausende andere Bewohner des Lagers Moria sind aber weiter obdachlos. Das liegt auch daran, dass sich die Länder Europas streiten, wie sie überhaupt mit den vielen Menschen umgehen soll, die zu uns wollen.