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Internationales Echo: »Willkommen in der Hölle!«

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Polizisten laufen in Hamburg im Schanzenviertel an einer brennenden Barrikade entlang. Foto: Axel Heimken Foto: dpa

Berlin (dpa) - Die gewalttätigen Auseinandersetzungen in Hamburg vor dem G20-Gipfel greifen deutsche und internationale Medien in ihren Onlineausgaben mit folgenden Schlagzeilen auf:


ÖSTERREICH

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- »Die Presse«: »"Welcome to Hell": Ausschreitungen in Hamburg«

- »Kurier«: »Massive Ausschreitungen bei G20-Protesten.«

- »Österreich«: »Willkommen in der Hölle! Zwischen Trump und Randalen«

SCHWEIZ

- »Blick«: »70 verletzte Polizisten bei "Welcome to Hell"-Demo in Hamburg«

GROSSBRITANNIEN

- »The Telegraph«: »Deutsche Polizei feuert Wasserwerfer nach Angriffen auf sie mit Flaschen und Steinen.«

- »The Sun«: »Willkommen in der Hölle. G20-Gipfelprotest versinkt im Chaos in Hamburg (...)«

USA

- Fox News: »G20-Demonstranten stoßen mit der Polizei in Deutschland zusammen«

- CNN: »G20: Feuerwerkskörper, Flaschen auf Polizei geworfen, 76 Beamte verletzt.«

- »Washington Post«: »Hamburg als Spiegel des globalen Konflikts - Polizei und Aktivisten stehen sich beim G20-Gipfel gegenüber.«

ITALIEN

- »La Repubblica«: »Zusammenstöße bei Anti-Globalisierungs-Demo in Hamburg: 76 verletzte Beamte.«

- »Corriere della Serra«: »Zusammenstöße in Hamburg vor dem Gipfel.«

FRANKREICH

- »Le Monde«: »Deutschland: Zusammenstöße zwischen Polizei und Anti-G20-Demonstranten in Hamburg.«

- »Le Figaro«: »G20: Auseinandersetzungen zwischen Polizei und "Antis" in den Straßen von Hamburg.«

SPANIEN

- »El País«: »Systemgegner und Polizei stoßen in Hamburg am Vorabend des G20 zusammen.«

- »La Vanguardia«: »Schwere Zusammenstöße zwischen Polizei und Demonstranten beim G20-Gipfel.«