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Im Namen der Rose

Janelle Monáe nutzt Grammys für TimesUp-Statement

Grammy Awards - Janelle Monáe
Janelle Monáe sprach bei den Grammys Klartext. Foto: Matt Sayles Foto: dpa
Grammy Awards -Janelle Monaé
Kämpferisch: Janelle Monaé bei den Grammy Awards im Madison Square Garden. Foto: Evan Agostini Foto: dpa

«Wir kommen in Frieden, aber wir meinen es ernst». Janelle Monáe prangerte bei den Grammys männlichen Machtmissbrauch an.


New York (dpa) - US-Musikerin und Schauspielerin Janelle Monáe hat bei der Grammy-Verleihung ein Ende der männlichen Vorherrschaft in den Musikindustrie gefordert.

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«Die Zeit der ungleichen Bezahlung, der Diskriminierung und Belästigung jeder Art und des Missbrauchs von Macht ist um», sagte Monáe auf der Bühne des Madison Square Garden in New York am Sonntag. «Es passiert nicht nur in Hollywood, es passiert nicht nur in Washington. Es passiert auch genau hier in unserer Branche», sagte sie in Richtung «derjenigen, die es wagen, uns zum Schweigen zu bringen».

Monáe trug wie weitere Musiker zur Gala eine weiße Rose am Revers als Ausdruck der Solidarität mit der #TimesUp-Bewegung. «Wir kommen in Frieden, aber wir meinen es ernst», sagte Monáe. Männer und Frauen müssten gemeinsam daran arbeiten, die noch immer von Männern dominierte Musikindustrie gerechter zu gestalten. Moderator James Corden bezeichnete #TimesUp kurz darauf als «Bewegung, die unsere Aufmerksamkeit und unsere Unterstützung erfordert».

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