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Jazz mit Brönner: Debüt von Hollywood-Star Jeff Goldblum

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Jeff Goldblum
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Jeff Goldblum swingt. Foto: Pari Dukovic Foto: dpa

Es läuft für Jeff Goldblum: Mit seinem neuen Film »Jurassic World 2« hat der Schauspieler locker die Millarden-Dollar-Grenze übersprungen. Auf dem Hollywood Walk of Fame hat er einen Stern bekommen und jetzt debütiert er auch noch als Jazz-Musiker.


Berlin (dpa) - Dinosaurier und Aliens sind Jeff Goldblum auf Dauer anscheinend zu langweilig. Jetzt legt der wohl coolste Schauspieler Hollywoods sein Jazz-Debüt vor.

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»The Capitol Studios Sessions« hat der 66-jährige Pianist und Sänger mit seinen Kumpels vom Mildred Snitzer Orchestra eingespielt hat - und dafür Gaststars wie den deutschen Ausnahme-Trompeter Till Brönner und die wunderbare US-Komikerin Sarah Silverman gewinnen konnte.

»Ich wusste nicht, was ich tue, ich habe es einfach gemocht«, verriet Goldblum jüngst dem britischen Musikmagazin »NME« über seine Klavieranfänge als Teenager. Mehr als ein halbes Jahrhundert und diverse Film-Blockbuster wie »Die Fliege«, »Jurassic Park« und »Independence Day« später kommt er nun mit rund einem Dutzend Jazz-Klassikern des »Great American Songbook« um die Ecke - darunter »My Baby Just Cares For Me«, »Me And My Shadow« und »I Wish I Knew«.

Die Platte ist eine künstlerisch zurückgenommene Hommage an das Goldene Zeitalter des Jazz und zugleich die augenzwinkernde Spielerei des wortgewandten Dandys, den das Magazin »GQ« zuletzt zu einem der bestangezogenen Männer des Jahres wählte.

»Meiner Meinung nach erhöht sich die Qualität der Dinge, die du tust, allein dadurch, dass du sie aus Liebe machst«, so der Musiker. Am 21. November kommt Goldblum für sein einziges Deutschlandkonzert in den Berliner Admiralspalast.

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