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John Hiatt ganz entspannt mit »Eclipse Sessions« 

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John Hiatt
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John Hiatt bleibt sich treu. Foto: David McClister Foto: dpa

Er ist eine feste Größe in der amerikanischen Singer/Songwriter-Szene: John Hiatt liefert auch nach vierzig Jahren noch verlässlich starke Alben ab.


Berlin (dpa) - Er muss sich nichts mehr beweisen. John Hiatt hat einfach schon viel gesehen in seiner langen Karriere, die 1974 mit dem Debütalbum »Hangin' Around The Observatory« startete. Es ging hoch und runter, aber Hiatt ist präsent, für sein letztes Album heimste er zwei Grammy-Nominierungen ein. Und hat sich seine Glaubwürdigkeit bewahrt.

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Wenn wir richtig gezählt haben, ist John Hiatts neues Studioalbum »The Eclipse Sessions« (Pias/Rough Trade) sein dreiundzwanzigstes. Und in mancherlei Hinsicht kehrt der Singer/Songwriter zu seinen Wurzeln zurück. Zusammen mit Bassist Patrick O'Hearn und Schlagzeuger Kenneth Blevins hat Hiatt im Sommer 2017 auf einer Farm in der Nähe von Nashville etliche Songs aufgenommen, von denen es 11 auf das Album geschafft haben. Der Titel »Eclipse Sessions« bezieht sich auf die Sonnenfinsternis am 21. August des letzten Jahres.

Die eher spontanen Umstände dieser Sessions verleihen den Songs einen schönen Live-Charakter. Lässige Americana sind so entstanden, denen Hiatt mit seiner rauen Stimme genau das richtige Timbre verleiht.

Website John Hiatt