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Juve, Sevilla, Lissabon und Valencia im Halbfinale

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Alte Dame
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Angeführt von Andrea Pirlo (M.) erreichte Juventus Turin gegen Olympique Lyon die nächste Runde. Foto: Andrea di Marco Foto: dpa
Altmeister
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Freistoßspezialist Pirlo (l) brachte Juventus in Führung. Foto: Alessandro di Marco Foto: dpa
Geschafft
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Die Spieler des FC Valencia schafften die Überraschung und drehten den 0:3-Rückstand aus dem Hinspiel. Foto: Georgios Kefalas Foto: dpa
Dreierpack
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Paco Alcacer erzielte drei Tore für die starken Hausherren. Foto: Miguel Angel Polo Foto: dpa
Konsterniert
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Die Baseler konnten das Aus nicht fassen. Foto: Georgios Kefalas Foto: dpa
Klare Sache
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Der Ex-Schalker Ivan Rakitic (l) eröffnete den Torreigen in Sevilla. Foto: Jose Manuel Vidal Foto: dpa
Verzweiflung
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Der Mexikaner Diego Reyes (r) vom FC Porto kann die Leistung seiner Mannschaft nicht fassen. Foto: Jose Manuel Vidal Foto: dpa
Souverän
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Die Spieler von Benfica Lissabon feierten einen sicheren 2:0-Heimsieg. Foto: Jose Sena Goulao Foto: dpa
Doppelpack
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Rodrigo Moreno erzielte beide Tore für Benfica. Foto: Miguel A. Lopes Foto: dpa

Berlin (dpa) - Juventus Turin kann weiter vom Europa-League-Finale im eigenen Stadion träumen. Italiens Fußball-Rekordmeister gewann das Viertelfinal-Rückspiel gegen Olympique Lyon mit 2:1 (1:1) und erreichte nach dem 1:0-Hinspielsieg die Runde der besten Vier.


Andrea Pirlo (4. Minute) und Claudio Marchisio (68.) trafen am Donnerstagabend im Juventus Stadium für die «Alte Dame». In dieser Arena steigt am 14. Mai auch das Endspiel.

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Auch Benfica Lissabon durch das 2:0 gegen AZ Alkmaar, der FC Sevilla mit einem 4:1-Schützenfest gegen den FC Porto und der FC Valencia durch ein sensationelles 5:0 gegen den FC Basel in der Verlängerung schafften den Sprung in die Vorschlussrunde am 24. April und 1. Mai.

Eine Woche nach dem 3:0-Sieg im Geisterspiel ohne Zuschauer stand der Basel in Valencia unter Dauerbeschuss. Paco Alcacer (38./70.) und Eduardo Vargas (43.) schafften den Gleichstand - in der Verlängerung machten der überragende Dreifach-Torschütze Alcacer (113.) und Juan Bernat (118.) das «Wunder von Valencia» perfekt. Der Schweizer Meister, der sich gerade noch in die Verlängerung gerettet hatte, stand am Ende mit nur noch neun Spielern auf dem Rasen: Marcelo Diaz (Rot/101.) und Gaston Sauro (Gelb-Rot/105.) flogen vom Platz.

Juve, ebenso wie Lissabon und Porto Mitte Dezember 2013 als Gruppen-Dritter aus der Champions League «abgestiegen», musste noch zittern. Denn nach dem frühen 1:0 durch Freistoß-Künstler Pirlo war nur klar, dass es keine Verlängerung gibt. Das 1:1 durch Jimmy Briand (18.) weckte bei den Franzosen zunächst Hoffnungen, doch ein abgefälschter 25-Meter-Knaller von Marchisio entschied das Duell. Der Ex-Leverkusener Arturo Vidal war bei Juve nach seiner Gelb-Sperre im Hinspiel wieder dabei.

Benfica Lissabon buchte das Halbfinal-Ticket durch ein 2:0 (1:0) gegen AZ Alkmaar. Nach dem 1:0 im Hinspiel sorgte diesmal Doppel-Torschütze Rodrigo Moreno (39./71.) für die endgültige Entscheidung gegen die von Dick Advocaat trainierten Niederländer.

Sevilla ging beim 4:1 (3:0) gegen den FC Porto schon nach fünf Minuten durch einen Foulelfmeter des Ex-Schalkers Ivan Rakitic in Führung (5.) - das Hinspielergebnis war egalisiert. Vitolo (26.), Carlos Bacca (29.) und Kevin Gameiro (79.) machten aus der Partie dann ein Schützenfest. In der Nachspielzeit traf Ricardo Quaresma für die Portugiesen. Der einstige Nationalspieler Marko Marin saß bei Sevilla nur auf der Bank