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Kaktus soll Menschen bei Trockenheit helfen

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Kaktus soll bei Trockenheit helfen
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Der Feigenkaktus kommt schon jetzt in einigen Ländern als Essen auf den Tisch. Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa Foto: dpa

Lange hat es nicht geregnet. Der Boden wird immer trockener. Irgendwann gehen die Pflanzen darauf ein. Und dann? Vor dieser Frage stehen zum Beispiel viele Menschen in Afrika.


Denn in ihren Ländern gibt es oft Trockenheit. Sie können sich und ihre Tiere dann kaum noch satt bekommen.

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Dürren könnte es nach Meinung von Experten in Zukunft noch häufiger geben. Eine große Organisation hat deshalb nun vorgeschlagen: Die Menschen in den betroffenen Regionen sollten mehr Feigen-Kaktus anbauen.

Diese Kaktusart enthält viele Stoffe, die für den Menschen wichtig sind. Außerdem speichert sie viel Wasser. Auch das wäre super für Menschen und Tiere, die den Kaktus essen.

Der Feigen-Kaktus lässt sich allerdings nicht überall anpflanzen. Frost oder zu große Hitze schaden der Pflanze. Doch es gibt Länder, in denen er jetzt schon regelmäßig als Essen auf den Teller kommt. In Mexiko etwa oder im Süden von Italien.