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Kaum noch Hoffnung auf Überlebende nach Erdrutsch in Tibet

Peking (dpa) - Zwei Tage nach dem verheerenden Erdrutsch in Tibet besteht kaum noch Hoffnung für die mehr als 80 verschütteten Minenarbeiter. Es wurden lediglich zwei Leichen aus den meterhohen Schutt- und Geröllmassen geborgen, wie staatliche chinesische Medien berichteten. Rund 3500 Helfer seien vor Ort, um sich an der Rettungsaktion zu beteiligen, auch Spürhunde seien im Einsatz. Dabei würden die Arbeiten immer wieder von kleineren Erdrutschen behindert. Auch leiden wohl einige der Helfer an der Höhenkrankheit. Am Freitag war ein Berghang abgerutscht und hatte 83 Kumpel unter sich begraben.

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