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Kein Schalalalala, dafür wird gebrummt

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Kein Schalalalala, dafür wird gebrummt
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Furchenwale erkennt man an den Hautfalten. Auch dieser Buckelwal gehört dazu. Foto: Jose Jacome/epa efe/dpa Foto: dpa

Eben noch war das Wasser glatt. Doch plötzlich taucht etwas daraus hervor: ein Wal! Die großen Tiere begeistern viele Menschen. Gerade haben sich Forscher verschiedene Furchenwale genauer angesehen. Die Wale nennt man so, weil sie ab der Unterlippe Hautfalten haben. Die Falten können bis zum Bauch reichen! Wir stellen dir drei besondere Furchenwale vor:


DIE RIESEN: Blauwale sind die größten Säugetiere, die auf der Erde leben. Und das, obwohl sie sich von winzigen Tierchen ernähren: dem Krill. Das sind Krebstiere, die im Meer schwimmen.

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DIE SÄNGER: Zugegeben: Ein lautes Schalalalala ertönt nicht, wenn Buckelwale anfangen zu singen. Ihre Laute klingen nicht wie singende Menschen. Dafür kann man ihr Brummen und Pfeifen Hunderte Kilometer weit hören. Männliche Buckelwale teilen ihren Gesang sogar in Strophen ein. Manchmal dauern die Lieder eine halbe Stunde.

DIE NORDLICHTER: Frostbeulen dürfen Grönlandwale nicht sein. Denn die Tiere schwimmen unter anderem zwischen Eisbergen in der Arktis herum. Vor der Kälte sind sie durch eine Fettschicht unter der Haut geschützt. Bei Grönlandwalen ist diese bis zu 70 Zentimeter dick.