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Keine besten Freunde: Die US-Stars Shiffrin und Vonn

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Hoffliche Umarmung
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Nach dem Super G-Rennen umarmt Siegerin Mikaela Shiffrin (l) Lindey Vonn, die durch eien Sturz ausschied. Foto: Michael Kappeler Foto: dpa

Are (dpa) - Die eine ist die beste Skirennfahrerin der Geschichte, die andere die beste der Gegenwart - und beide fahren für den US-Skiverband. Doch ein freundschaftliches Verhältnis haben Lindsey Vonn und Mikaela Shiffrin nicht. Im Gegenteil.


»Es ist interessant, dass ich sie nicht wirklich kenne«, sagte Vonn und berichtete davon, dass Shiffrin und sie kaum jemals miteinander trainierten und sich auch sonst kaum sehen. »Sie hat eine andere Herangehensweise als viele, vielleicht alle«, sagte Vonn. »Das ist sehr methodisch und technisch, in etwa das Gegenteil von mir.«

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In der Öffentlichkeit bemühen sich sowohl Vonn als auch Shiffrin um respektvolle und freundliche Aussagen. »Ich hoffe sie hat einen guten Lauf in der Abfahrt und es findet sich ein Weg für einen perfekten Abschied«, sagte Shiffrin nach ihrem WM-Sieg im Super-G. »Ich wünsche ihr den Abschied, den sie bestmöglich erreichen kann.« Vonn beendet ihre Karriere am Sonntag.

Bei den wenigen Gelegenheiten, da sich die Wege der beiden Ausnahmesportlerinnen in der Vergangenheit gekreuzt haben, gingen sie sich am liebsten aus dem Weg. Vonn hat mit 82 Weltcup-Siegen so viele wie keine Frau vor ihr. Shiffrin ist aber zehn Jahre jünger - und steht bereits bei 56 Erfolgen.

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