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Kicker am Götschen eingeweiht

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Tolle „Flüge“ waren von den Kindern am neuen Kicker zu sehen.
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Nach dem Sprung über den Kicker ging es auf dem Rail weiter. Fotos: privat

Der Bewerb begann mit einem Trainingstag am Samstag. Hier wurden die Sportler von den Trainern Friedl May und Daniel Lutz betreut. Obwohl es sich nur um einen Übungstag handelte, konnte man schon erahnen, was die Zuschauer beim Contest am Sonntag zu erwarten hatten. So wurden hier schon saubere Frontside- und Backside-Sprünge (FS 540 und BS 540, die Zahl gibt Aufschluss über die Drehung) sicher in die Landung gestellt. Auch die beiden Coaches ließen es sich nicht nehmen, ihre Freestyle-Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Friedl May zauberte ein um das andere Mal blitzsaubere BS 540 und FS 720 in den Himmel von Bischofswiesen. Daniel Lutz zeigte stylische BS 180 und BS 540.


Der Sonntag begann mit einen guten Aufwärmtraining auf dem Kicker. In der Klasse der U12 Kids zeigten die Jungen aus Berchtesgaden, dass mit ihnen zu rechnen ist. So zeigte Leon Gütl BS 360 Mute Grab und fuhr somit in der Wertung der U12 auf den ersten Platz. Zweiter wurde Noah Viktor, hinter ihm kam Jonas Hüser. Der junge Talha Karakoca, der während der letzten Tourstopps der Flying Potatoes gute Tricks gezeigt hatte, wurde Vierter.

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Bei den Mädchen U12 siegte Lilli Gabler mit einem weiten Straight Air mit Indy Grab vor Annika Morgan. In der U15- Klasse der Mädchen fuhren die Geschwister Martina und Barbara Häuser aus Berchtesgaden die Plätze unter sich aus. Am Ende hatte Martina den ersten Platz für sich. Nach den guten Leistungen im Training am Samstag, konnte man gespannt sein, welche Tricks die Jungs in der Altersklasse U15 im Contest zeigen würden. Man kann es vorweg nehmen: Die Zuschauer wurden nicht enttäuscht. Samuel Kautner fuhr mit sauberen BS 720 Mute Grab auf den ersten Platz. Zweiter wurde Moritz Amsüss, der FS 540ies Indy zur Landung brachte. Yanneck Konda sprang mit BS 360 Tail Grab auf das Podium. Vierter wurde Maximilian Winner mit BS360 und SW 180.

Am Ende war es ein zwar etwas anderer, aber dennoch würdiger Abschluss einer langen Saison am Götschen mit insgesamt 38 Veranstaltungen.