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Kölner Kardinal Meisner beklagt «Katholikenphobie»

Köln (dpa) - Nach den jüngsten innerkirchlichen Skandalen sieht der Kölner Kardinal Joachim Meisner eine «Katholikenphobie» in der Gesellschaft. Der «Kölner Stadt-Anzeiger» zitiert aus einem Schreiben, im dem der Erzbischof Klerus und Laien in der Seelsorge zu Tapferkeit im Umgang mit öffentlicher Häme und «ungerechtfertigten Vorwürfen» auffordert. Damit reagiert Meisner u.a. auf die öffentlichen Diskussionen über die Zurückweisung eines Vergewaltigungsopfers an zwei katholischen Kliniken.

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