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Kommunale Verdienstmedaille in Silber für Waltraud Wiesholler-Niederlöhner

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Bayerns Innenminister Joachim Herrmann verlieh Waltraud Wiesholler-Niederlöhner die Kommunale Verdienstmedaille in Silber. Foto: Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr

Innenminister Joachim Herrmann hat am Montag (11.07.) Waltraud Wiesholler-Niederlöhner die Medaille in Silber für besondere Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung verliehen.

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Waltraud Wiesholler-Niederlöhner gehört seit 36 Jahren dem Traunsteiner Stadtrat an und gestaltet dort als dritte Bürgermeisterin die Stadtpolitik maßgeblich mit. Als Referentin setzt sie sich für den Erhalt und die Erweiterung der städtischen Grünanlagen ein. „Sie ist ein wichtiges Bindeglied zwischen den Bürgerinnen und Bürgern und dem Stadtbauamt und der städtischen Gärtnerei. In dieser Funktion hat sie auch die Bewerbungen der Stadt an der bundesweiten Aktion ‚Unsere Stadt blüht auf‘ und zur Ausrichtung der Landesgartenschau 2022 aktiv unterstützt“, so Innenminister Joachim Herrmann in seiner Laudatio. Der Erhalt der kommunalen Krankenhausversorgung sei ihr ein besonderes Anliegen, für das sie engagiert eintritt.

Mit großem Engagement nehme Waltraud Wiesholler-Niederlöhner ihr Mandat als Mitglied des Kreistags Traunstein wahr und wirke als Fraktionsvorsitzende an wichtigen Entscheidungen verantwortungsvoll mit. So habe sie maßgeblichen Anteil daran gehabt, dass die kreiseigene Wohnungsbau-Gesellschaft nicht verkauft, sondern unter Erweiterung der Aufgaben aktiviert wurde.

„Besonders kennzeichnend für ihr kommunalpolitisches Wirken ist ihr soziales Engagement. Dies spiegelt sich auch in ihrem Einsatz für zahlreiche Traunsteiner Organisationen und Vereine wieder“, so Joachim Herrmann weiter. „So war sie treibende Kraft bzw. Gründungsmitglied insbesondere für das Traunsteiner Netz, das Netzwerk Asyl, die Traunsteiner Tafel oder das Mütterzentrum Traunstein.“

Mit der Kommunalen Verdienstmedaille in Gold, Silber oder Bronze werden jährlich Personen geehrt, die sich insbesondere durch langjährige Tätigkeit als kommunaler Mandatsträger oder in anderen kommunalen Ehrenämtern um die kommunale Selbstverwaltung verdient gemacht haben.