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Kritik an FBI nach Boston-Anschlag

Washington (dpa) - Nach dem Bombenanschlag von Boston gerät die US-Bundespolizei FBI in die Kritik. Zwei Kongressabgeordnete sprechen von einem «geheimdienstlichen Versagen», wie die «New York Times» berichtet. Der Fall werfe ernsthafte Fragen über die Wirksamkeit der Terrorismusbekämpfung in den USA auf. Der getötete mutmaßliche Attentäter sei bereits der fünfte Verdächtige, dem Verstrickungen in einen Terrorangriff vorgeworfen werden, während er unter Beobachtung stehe. Das FBI hatte Tamerlan als «radikalen Islamisten» im Visier.

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