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Kritik an hoher Abfindung für Trump-Berater

Washington (dpa) - Die hohe Abfindung von Ex-Arbeitgeber Goldman Sachs für Donald Trumps Wirtschaftsberater Gary Cohn sorgt für Kritik. «Goldman Sachs tut das, damit sich die Person weiterhin der Bank verpflichtet fühlt», sagte Rechtsexperte Richard Painter der «New York Times». Der Professor von der University of Minnesota befürchtet Interessenkonflikte. Die Investmentbank hatte der US-Börsenaufsicht SEC mitgeteilt, dass Cohn ein millionenschweres Abschiedspaket erhalte. Der «New York Times» zufolge summieren sich die Abfindungen auf 285 Millionen Dollar.

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