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Kritik an Kampagne gegen islamistische Radikalisierung

Berlin (dpa) - Die geplante Kampagne der Bundesregierung gegen die islamistische Radikalisierung junger Menschen stößt in der FDP auf Kritik. Steuermittel würden vergeudet und Ressentiments geschürt, weil der Islam in die Nähe des Terrorismus gebracht werde, sagte der integrationspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Serkan Tören, dem «Hamburger Abendblatt». Die geplanten Großflächenplakate nährten Vorurteile in der Gesellschaft gegen den Islam. Tören schlug stattdessen eine Aufklärungskampagne in den Moscheen vor.

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